Video-Upscaling

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KI-Video-Upscaler: Videos auf 4K hochskalieren und echte Details zurückholen

Verbessere dein Video mit Topaz und wähle eine verfügbare Ausgabegröße: 1080p, 2K oder 4K.

In 3 Schritten ein Video auf 4K hochskalieren

Vom weichen zum scharfen Clip, ohne den Browser zu verlassen

1

Quellvideo hinzufügen

Lade eine MP4- oder MOV-Datei mit bis zu 50 MB hoch oder wähle einen bereits generierten Clip aus „My Creations“. Keine Installation, kein Plug-in – es läuft im Browser unter Windows, macOS und auf dem Handy.

2

Ausgabeauflösung wählen

Wähle 1080p, 2K oder 4K. Kleinere Größen als das Quellvideo werden ausgeblendet. Abmessungen und Credits passen sich deiner Auswahl an.

3

Hochskalieren und herunterladen

Starte den Auftrag, und das fertige Video erscheint in der Historie rechts. Lade die MP4 herunter – ohne Wasserzeichen und ohne ein zweites Mal neu zu encodieren.

Warum unser KI-Video-Upscaler?

Echte Details statt nur einer größeren Datei

Wer einen Clip im Schnittprogramm streckt, bekommt mehr Pixel und dasselbe weiche Bild. Topaz ist darauf trainiert, wie echtes Material degradiert, und rekonstruiert deshalb Kanten, Texturen und feine Strukturen, statt zwischen unscharfen Nachbarpixeln zu interpolieren – auf einem großen Bildschirm ist der Unterschied offensichtlich.

Dein Schnitt bleibt unangetastet

Verbessere das Video auf die gewählte Größe unter Beibehaltung von Dauer, Seitenverhältnis und Schnittrhythmus.

Kompressionsartefakte verschwinden gleich mit

Reduziere Kompressionsartefakte und verbessere Details. Entspricht die Quelle bereits einer angebotenen Größe, kannst du diese zur Verbesserung wählen.

Abrechnung pro Sekunde statt pro Auftrag

Die Kosten richten sich nach dem hochgeladenen Clip – ein Sechs-Sekunden-Schnipsel für Social kostet also einen Bruchteil eines langen. Wir messen die echte Länge auf unserer Seite, rechnen nur volle Sekunden ab und zeigen den genauen Betrag vor dem Absenden im Panel.

Wer nutzt den KI-Video-Upscaler?

Das Material, das hier landet, ist meist aus einem bestimmten Grund weich – und jeder Grund verlangt eine andere Lösung

KI-Kreative mit 720p-Deckel

Die meisten Videomodelle enden bei 720p oder 1080p. Generiere in der nativen Auflösung des Modells und skaliere dann nur den Take hoch, den du wirklich behältst – meist günstiger, als von vornherein für eine große Generierung zu zahlen.

Editoren mit altem Handymaterial

Verbessere ältere Handyvideos auf eine verfügbare Ausgabegröße, damit sie besser zu neueren Aufnahmen passen.

Social-Teams im Kampf mit Re-Kompression

Ein Clip, der über Plattformen hinweg heruntergeladen, neu hochgeladen und neu encodiert wurde, trägt sichtbare Blockbildung. Ihn vor dem finalen Export zu rekonstruieren, gibt der Plattform ein sauberes Master zum Komprimieren.

Agenturen mit Ausspielvorgaben

Wähle 4K, wenn die Auslieferung dies verlangt, und verwende dein vorhandenes Material und deinen bestehenden Schnitt.

Streamer und Gameplay-Editoren

Bei Bildschirmaufnahmen und Gameplay-Capture verliert der Encoder zuerst feine Schrift, UI-Kanten und entfernte Geometrie. Genau diese harten Kanten holt die Detailrekonstruktion am besten zurück.

Familien, die Heimvideos retten

Digitalisierte Camcorder-Bänder und frühe Digitalclips sind niedrig aufgelöst und rauschig. Hochskaliert lassen sie sich auf einem modernen Fernseher ansehen, statt als Briefmarke in der Bildmitte zu landen.

Häufige Fragen zum KI-Video-Upscaler

Was du über die KI-Verbesserung vorhandener Aufnahmen wissen solltest










Bereit, dein Material zu schärfen?